Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des VfB 1914 Leimen e.V.
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Hier finden Sie alle Neuigkeiten zum Thema Hartplatzbebauung

Der Leimener Gemeinderat lehnt einen Bürgerentscheid zum Verkauf des alten Sportplatzes mit 17:12 Stimmen deutlich ab!

 

Mehr dazu in einem Bericht auf Leimen-Lokal & der RNZ.

Stellungnahme des Vorstandes des VfB Leimen aufgrund der Bürgerversammlung vom Montag, den 13. Februar zum Thema "Alter Sportplatz"

Schluss mit Lustig - die Fakten:

 

Der Boden unter dem alten Sportplatz stellt keine Gefahr für die Gesundheit dar und kann bei der Bebauung verwendet werden.

D.h. im Klartext: es muss nichts entsorgt werden!

Die Summen, die in diesem Zusammenhang in Umlauf gebracht wurden, haben nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun sondern dienen einzig und allein der bewussten Panikmache!!!

In dieser Sache von Dingen wie "Dioxin" und "Arsen" zu reden gleicht in etwa der Vorgehensweise eines Vaters, der seinem Kind erzählt, wenn es nicht ruhig schlafen gehe, werde ein Monster unter dem Bett hervor kriechen und es auffressen. Wer kann so was mit gutem Gewissen tun?

Unter dem alten Sportplatz befinden sich genauso viele und genauso wenige Schadstoffe wie unter jedem anderen Grundstück in Leimen auch.

Die Nachbargemeinde Wiesloch weist hier viel höhere Werte auf, die trotzdem noch weit unter den vorgeschriebenen Grenzwerten liegen. Wiesloch ist daher heute keine auf extremer Gesundheitsschädigung basierende Geisterstadt, sondern erfreut sich größter Beliebtheit bei seinen Einwohnern.

Mit der Argumentationspolitik des Bürgerbegehrens und der damit verbundenen Berichterstattung einiger Medien werden potentielle Interessenten massiv abgeschreckt.

Die Folge: es besteht die Gefahr, dass der Verkaufserlös sinkt!

Wer kommt für den Differenzbetrag auf? Alle Steuerzahler!

Wem haben diese es zu verdanken? Einer lauten Minderheit!

 

Werden die Keller der neuen Häuser (sofern diese einen solchen haben sollten) mit einer so genannten "weißen Wanne" versehen, besteht keine Gefahr von feuchten Wänden oder Kellerräumen.

 

Die Bäume rund um den alten Sportplatz sind teilweise von der nicht heilbaren Massaria-Krankheit befallen und müssen im Laufe der nächsten Monate und Jahre voraussichtlich teilweise gestutzt werden.

Die Behandlung und Pflege dieser, aber auch der gesunden Bäume kostet die Stadt Leimen Jahr für Jahr Geld. Wird das Gelände verkauft, entstehen neue Grünflächen. Deren Finanzierung und Pflege wird dann Sache der Eigentümer der jeweiligen Grundstücke sein.

 

Die beiden auf der Bürgerversammlung präsentierten Angebote der Investoren sehen mehrere Grünflächen vor.

Es wird keinesfalls so sein, dass ein Investor das Gelände kauft und einen grauen Betonplatz daraus macht. Schaut man sich die heutzutage entstehenden Neubaugebiete an fällt auf, dass überall sehr stark auf ausreichend grün geachtet wird.

 

Konkret:

dem Vorstand des VfB Leimen liegt ein "städtebaulicher Entwurf zum Objekt Leimen >Alter Sportplatz< Weidweg, Bgm. Weidemaier Str." vor, der Grünflächen von insgesamt 7.700 qm vorsieht, was einem Anteil von 65,5% der Gesamtfläche entspricht!

 

Auf der bisherigen Sportplatzfläche von 8.800 qm wächst derzeit nichts!

Kein Halm, kein Strauch! Höchstens Unkraut!

 

Es werden insgesamt 53 neue Bäume gepflanzt.

Bisher vorhanden sind 19 Bäume!

Hier sind die Bäume, Sträucher, Stauden und Blumen, die von den Erwerbern der Grundstücke gepflanzt werden, noch nicht einmal berücksichtigt.

 

Die Artenvielfalt wird unter der Bebauung nicht leiden.

Die Tierarten, die sich heute auf dem alten Sportplatz heimisch fühlen, können 50 Meter weiter in den Bäumen und Sträuchern auf dem Gelände des Otto-Hoog-Stadion eine neue Bleibe finden. Ist die Bebauung mitsamt Grünflächen abgeschlossen, werden dort andere Tiere ein Zuhause finden – von den potentiellen Haustieren wie Hunden, Katzen, Kaninchen usw. mal ganz abgesehen.

 

Gefährdete Arten wurden bei einer Begutachtung nicht festgestellt.

 

Die Vorschläge der Investoren sehen zudem keine Hochhäuser, sondern Reihenhäuser und Doppelhaushälften mit Gärten vor.

Die Angst vor unschönen, weit in den Himmel ragenden Betonklötzen ist demnach völlig unbegründet. Die Argumentation hinsichtlich der Entstehung einer "Fasanerie II" ist entwürdigend den Bewohnern der Fasanerie gegenüber und populistische Stimmungsmache. Wer kann heute schon sagen, welche Charaktere diese Häuser später bewohnen werden?

 

Einige Besucher der Bürgerversammlung sahen sich von Oberbürgermeister Ernst und dem Gemeinderat – der den Verkauf des alten Sportplatzes seinerzeit EINSTIMMIG beschlossen hatte – nicht korrekt vertreten.

Hierzu darf die Bemerkung erlaubt sein: der Oberbürgermeister muss die Interessen der gesamten Stadt Leimen wahren und darf sich nicht wahllos auf die Seite einer lauten Minderheit schlagen, der spätestens Montag Abend alle bisherigen Argumentationsgrundlagen unmissverständlich entzogen wurden.

Die Mehrheit der Leimener Bürger dürfte sowohl dies, als auch den Realitätsverlust der Initiatoren des Bürgerbegehrens registriert haben.

 

Für alle, die sich nicht korrekt von den derzeitigen Stadträten vertreten fühlen:

reagieren Sie bei der nächsten Wahl entsprechend und wählen Sie die Partei / den Stadtrat, der Ihre Interessen am ehesten vertritt. Genau wie Sie wird dies ein Großteil der Leimener Bevölkerung ebenfalls tun. Daraufhin wird sich ein neuer Stadtrat zusammensetzen, der dann ebenfalls die Interessen aller Bürger der Stadt vertreten muss – nicht nur die einiger weniger.

 

Und wenn Ihnen das immer noch nicht ausreicht:

kandidieren Sie selbst für den Gemeinderat!

Mobilisieren Sie genug Wähler und nehmen Sie zukünftig direkt an allen Entscheidungen der Stadt Leimen teil.

 

Das Quorum wurde erreicht.

Punkt, aus, Ende!

Wie es erreicht wurde, spielt keine Rolle.

Inwieweit es zulässig ist, wird derzeit geklärt.

Was das für Folgen haben wird, stellt sich danach heraus.

 

Der Verkauf des Platzes wurde bereits in der Vergangenheit beschlossen.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Warum? Damit potentielle Interessenten nicht mitbekommen, welchen Erlös sich die Stadt aus dem Verkauf erhofft.

 

Wird der alte Sportplatz nicht verkauft, wird dort definitiv kein Park angelegt!

Klar, ein Park in Leimen wäre schön.

Gegen diesen Wunsch ist absolut nichts einzuwenden.

Nur fehlt hierfür schlicht das Geld.

 

Andere Investitionen haben absoluten Vorrang.

Nicht nur die Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren und die Errichtung eines Allwetterplatzes für die Fußballer des VfB und der Aramäer Leimen. Auch andere Projekte, die die Stadt längst am Laufen hat, müssen in den nächsten Jahren finanziert werden, bspw. die Sanierung des Stadtkerns.

 

Der Stadt würden bei Nichtverkauf und damit Nichtbebauung des alten Sportplatzes in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro an Bundes- und Landeszuschüssen entgehen.

Für jeden Einwohner erhält die Stadt Leimen einen Zuschuss. Eine wichtige Einnahmequelle für die Gemeinde.

Mehr Wohnraum bedeutet mehr Einwohner.

Mehr Einwohner bedeuten höhere Zuschüsse und höhere Steuereinnahmen.

Höhere Zuschüsse und höhere Steuereinnahmen bedeuten: die notwendigen Projekte der Stadt können mit weniger Krediten und damit verbundenen Zinszahlungen realisiert werden.

 

Wird der alte Sportplatz nicht verkauft, wird kein neuer Kunstrasenplatz außerhalb des Wohngebietes angelegt, sondern der alte Hartplatz saniert.

Der Trainings- und Spielbetrieb inmitten einer Wohngegend mit der damit verbundenen Lärmbelästigung würde bleiben und sogar weiter zunehmen. Denn wäre der Platz in einem besseren Zustand, würde er weitaus häufiger genutzt werden.

 

Das bedeutet, dass die Stadt in jedem Fall feststehende Ausgaben hat.

Der Stadtkern muss saniert werden, die Kinderbetreuung muss ausgebaut werden, der alte Sportplatz muss zumindest saniert werden, einige Bürger wünschen sich einen zusätzlichen Park usw.

 

Dem entgegen stehen bei Nichtverkauf massive Einnahmenverluste.

Kein Verkaufserlös, geringere Steuereinnahmen, geringere Zuschüsse von Bund und Land usw.

 

Womit können diese aufgefangen werden?

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Kredite, die hohe Zinszahlungen mit sich bringen – also weitere Geldausgaben!
  2. Steuererhöhungen!

 

Die Rechnung ist einfach:

Der alte Sportplatz muss im Hinblick auf die, nicht nur aktuelle sondern auch zukünftige, Finanzlage der Stadt Leimen verkauft werden. Es gibt kein Argument gegen einen Verkauf.

 

Ob der Erhalt von 19 Bäumen (zur Erinnerung: es werden 53 neue Bäume + X gepflanzt!) es Wert ist, dass eine Gemeinde mit über 25.000 Einwohnern und in naher Zukunft anstehenden, notwendigen Ausgaben in Millionenhöhe einen so massiven Einnahmenverlust hinnimmt, ist eine rein moralische Entscheidung. Rein wirtschaftlich kann es keine zwei Meinungen hierzu geben.

 

Außerdem muss das Bürgerbegehren und speziell dessen Initiator sich die Frage gefallen lassen: warum wird ausgerechnet bei der möglichen Fällung von 19 Bäumen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft ein solcher Aufwand betrieben, der hauptsächlich den Baumschutz zur Grundlage hat, aber bei allen anderen Baumfällungen in Leimen ist nichts von ihm oder seinen Mitstreitern zu sehen und zu hören? Der Vorstand des VfB hat dieser Frage bereits in der Vergangenheit öffentlich gestellt. Leider gab es auf diese Frage nie eine Antwort.

 

Abschließend noch ein Angebot an alle Naturfreunde:

Besuchen Sie die Heimspiele der aktiven Mannschaften und der Jugendteams des VfB Leimen!

Im Otto-Hoog-Stadion gibt es schattenspendende (oder, je nach Wetterlage, vor Schnee und Regen schützende) Bäume, es sind ausreichend Sitzgelegenheiten vorhanden, die zum Verweilen einladen und das nicht nur, aber auch, im Biergarten!

Neben der Möglichkeit, sich interessante und spannende Spiele Ihres Heimatvereins anzusehen, haben Sie die Möglichkeit sich in einer angenehmen Atmosphäre zu treffen und zu unterhalten.

Mit Ihren Eintrittsgeldern – die wirklich sehr moderat gehalten sind – unterstützen Sie das Vereinsleben und die Förderung der Jugend in Ihrer Heimatstadt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Der Vorstand des VfB Leimen

 

i.A. Simon Steiger

Stellvertretender Geschäftsführer

 

Leimen, den 17.02.2012

Bericht auf Leimenblog.de zur Hartplatzbebauung

Auf der Homepage www.leimenblog.de findet sich seit heute ein weiterer Bericht zur Hartplatzbebauung. Unter dem Titel "Sportplatz-"Bürgerbegehren" mutiert zur "Wünsch-Dir-Was"-Komödie" wird nochmals auf die Bürgerversammlung am kommenden Montag (ab 19:00 Uhr in der Leimener Radsporthalle) hingewiesen.

 

Zudem geht der Autor auf den offenen Brief von Initiator Sattler an den ehemaligen 1. Bürgermeister Bruno Sauerzapf ein und stellt die darin genannten Vorschläge in direkten Widerspruch zu den ursprünglichen Forderungen des Bürgerbegehrens.

 

Er kommt zu dem Schluss, dass Sattler das wahre Leben mit einem "Wunschkonzert" verwechsle. Sattler fordere plötzlich keinen "Park" mehr, sondern einen "allgemeinen "Vergnügungspark" mit Spielgeräten, massivem regulärem Spielbetrieb und zusätzlicher Nutzung des Kunstrasenplatzes als Bolzplatz für Jedermann." Dies sei nicht Gegenstand der ursprünglichen Initiative.

 

"Eine Vielzahl von Bürgern [...] seien mit vereinfachten Suggestivfragen zur Unterschrift bewogen worden und sich der tatsächlichen Tragweite des "Bürgerbegehrens" nicht bewusst gewesen. Sie seien mit Fragen wie "Willst Du Hochhäuser oder einen Park?" oder "Willst Du, daß die Bäume erhalten werden?" zur Unterschrift verleitet worden.", so der Autor weiter.

 

Es scheine sich - laut Autor - in Leimen die Meinung zur verfestigen, dass es Sattler nur um die Verhinderung der Baustelle ginge und der Baumschutz in den Hintergrund trete. Als Argument hierfür führt er an, dass an anderer Stelle im Stadtgebiet immer wieder alte, starke und gesunde Bäume gefällt werden, ohne dass es hierbei zu Protesten komme. Bspw. in den letzten Tagen auf der St.-Illgener-Straße.

 

Der Vorstand des VfB Leimen hat bereits von mehreren Mitgliedern die Zusage erhalten, dass diese sich am Montag Abend in der Radsporthalle einfinden und für die Hartplatzbebauung und damit die Errichtung eines Kunstrasens einsetzen werden.

 

Ein Vorhaben, für das sich der Verein im Hinblick auf seine Jugendarbeit und strukturelle Konkurrenzfähigkeit bereits seit Jahren unverändert einsetzt.



Hartplatzverkauf - Kippt die Stimmung des Bürgerbegehrens?

Die Verantwortlichen des VfB 1914 Leimen e.V.  haben die Aktionen, die Interviews 1-6, den offenen Brief an Bruno Sauerzapf und diverse Presseartikel durch den Initiator des Bürgerbegehrens wahrgenommen.

 

Die Vorstandschaft hätte sich gewünscht, dass der Initiator D. Sattler sie in einer Sitzung über sein Vorhaben informiert hätte, anstatt alles aus der Öffentlichkeit oder über die Presse zu erfahren.

 

Vor dem offenen Brief an Bruno Sauerzapf hat der Verein einen Fachrechtsanwalt, der keinen Kontakt zur Stadtverwaltung oder zu Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens hat, beauftragt, für den Verein eine Bewertung hinsichtlich der öffentlichen Aussagen zu dem Gutachten der Verantwortlichen des Bürgerbegehrens zu erarbeiten.

 

Dafür wurde ihm das Gutachten sowie sämtliche Presseartikel und Flyer der Initiative zur Verfügung gestellt.

 

Kommt der Rechtsanwalt zu dem Ergebnis, dass der Initiator des Bürgerbegehrens das Gutachten zwar wohlwollend für seine Ansichten, aber immer noch im rechtlichen Rahmen öffentlich gemacht hat, ist es in Ordnung.

 

Wenn der Anwalt aber zu der Erkenntnis gelangt, es wurden und werden bewusst Falschmeldungen gestreut, um eine Bebauung des Hartplatzes damit verhindern zu können, werden die Verantwortlichen des VfB reagieren müssen.

 

Wenn der Kunstrasenplatz nicht kommt, entsteht dem Verein voraussichtlich ein materieller Schaden, der rechtlich geklärt und dann eingeklagt werden muss.

Z.B. Umsatzerlöse bei Heimspielen der Aramäer, Kosten für Schiedsrichter bei Spielausfällen aller VfB-Mannschaften, weil kein Allwetterplatz zur Verfügung steht und die Rasenplätze nicht bespielbar sind, kein Sportplatz während der Regenerationszeiten der Naturrasenplätze zur Verfügung steht usw.

 

In seiner letzten Vorstandssitzung am 30.01.2012, an der auch Verantwortliche beider Förderkreise und der Ehrenvorsitzende des VfB teilgenommen haben, wurde einstimmig beschlossen, für die Mitglieder um den Kunstrasenplatz zu kämpfen.

 

Nach dem bisherigen Ergebnis unserer Unterschriftenaktion, der zugesagten Unterstützung des Vorstandes der Aramäer Leimen, seine Gemeinde mehrheitlich für eine Bebauung des Hartplatzes gewinnen zu können und der Erkenntnis, wie Unterschriften für das Begehren zu Stande kamen, sieht die Vorstandschaft einem Bürgerentscheid hoffnungsvoll entgegen.

 

Die Verantwortlichen des Vereins haben in kürzester Zeit, ohne aggressive Werbung zu betreiben,  ca. 200 Zusagen für eine Bebauung gesammelt und ca. 200 Erklärungen derer erhalten, die zwar für das Bürgerbegehren unterschrieben haben, aber nur für die Baumerhalt waren oder ihre Meinung dazu grundsätzlich geändert haben.

 

Die Aktion läuft noch. Da ab dieser Woche der ganze Trainingsbetrieb wieder aufgenommen wurde, werden es sicherlich noch mehr Unterschriften.

 

Natürlich muss sich der Initiator D. Sattler, nach Durchsicht seiner Pressemitteilungen, Flyer, offenen Briefe und Inteviews auch einige kritische Fragen gefallen lassen, die sich bei Diskussionen in unserem Vereinsleben und in der Bevölkerung Leimens ergeben haben:

 

1.)     Auf den Unterschriftenlisten steht, dass Bäume keiner Bebauung zum Opfer fallen sollen. Sind bei dem Bau seines Wohnhauses um 1980, das ca. 100 m Luftlinie vom Hartplatz entfernt gebaut wurde, keine Bäume geopfert worden?

 

2.)     Im Interview 3 wird behauptet, hier draußen gab es Feuchtwiesen für Störche, auf denen sie sich wohl fühlten. Gab es ca. 100 m entfernt, auf dem Baugebiet  seines Wohnhauses, keine Feuchtwiesen?

 

 

3.)     Hatte er oder der angrenzende Radsportverein bisher in seinem Wohngebäude in ca. 100 m Entfernung Wasserprobleme im Keller, wie er es im Interview 3 dramatisiert?

Gibt es Rechnungen für die Beseitigung eventueller  Schäden?

Wenn nein, gibt es dann Tipps für ca. 30 jährige Keller-Trockenheit?

 

4.)     Die Stadt und ihre Zahlen, Sand im Zahlengetriebe, finanzielles Chaos, Verlassen des Pfades der seriösen Finanzplanung, Zahlen über Zahlen, Berg und Talfahrt der Stadt usw.

Stimmen seine Zahlen?

 

a.)     Er selbst weis, dass seine Zahlen über die Kosten für den Kunstrasenbau nicht stimmen!

Rückfragen bei der von ihm genannten Firma bestätigen dies.

Weitere Einzelheiten über Falschmeldungen diesbezüglich?

 

b.)     Offener Brief: als interessierter Zuhörer bei ganzen 2 Gemeinderatssitzungen in den letzten Monaten, wahrscheinlich der letzten Jahre und nur im Augenblick stark interessiert, hat er sich anscheinend Fachwissen im Haushalt der Stadt Leimen angeeignet.

Dass ein Kredit für den Bau eines Parks, auch zinslos, irgendwann und von irgendwem wieder zurück bezahlt werden muss, verschweigt er.

Dass der Park jährliche Unterhaltungskosten verursacht, verschweigt er.

Warum?

 

c.)     Warum verschweigt er bei seinen angeblich guten Haushaltskenntnissen und Ausführungen, dass der Stadt Leimen bei Nichtbebauung des Hartplatzes (Verhinderung) außer dem Verkaufspreis (ca. 2,2 Mio. €) dazu noch  jährlich ca. 200.000 € verloren gehen?

Auf 5 Jahre gesehen 1 Mio. €.

Dringend benötigtes Geld.

Aufmerksame Zuhörer und Besucher von Gemeinderatssitzungen konnten bei der Diskussion um die Zweitwohnsteuer durch die Ausführungen des 1. Beigeordneten Bruno Sauerzapf erfahren, dass die Stadt pro Einwohner einen jährlichen Zuschuss vom Land von ca.1000,- € erhält.

Nach seinen Ausführungen vom Bau von 50 Reihenhäusern:                                                                   50 x 3 Personen = 150 Personen = 150.000 €  + Grundsteuer x 50

Nachzulesen im Haushalt der Stadt, ca. Seite 220, 9er Nummer.

 

d.)     Was hat er unter Punkt 4.) der Stadtverwaltung vorgeworfen?

 

5.)     Berg und Talfahrt? Um was geht es überhaupt? Nur um die Verhinderung der Bebauung?

 

6.)     Wird in dem offiziellen Bürgerantrag, angeblich von 3.139 Bürgern unterschrieben, noch die Umwandlung des alten Sportplatzes in eine Parkanlage gefordert, um eine Bebauung zu verhindern, ist die Forderung in einem offenen Brief (anbei) durch den Initiator D. Sattler jetzt ganz anders:

„Die Stadt behält den Alten Sportplatz und bringt einen Kunstrasenbelag darauf auf.“

                                                                                   

a.)     Ist das neue Begehren des Initiators mit den 3.139 Unterschreibern                         abgesprochen?

                             

b.)     Wie erklärt der Initiator durch seine geänderte Forderung den Unterschreibern, die wirklich für das Ziel „einen Park zur Erholung“ unterschrieben haben, das 80% des Trainings- und Spielbetriebes, auf dem Kunstrasen täglich von 16.00 Uhr bis 21.30 Uhr durchgeführt werden?

Zählen deren Begehren aus der alten Forderung jetzt nichts mehr?

Und die Nachbarschaft?                      

 

c.)     Wird dadurch bewusst eine Situation wie in Mannheim mit dem Carl-Benz Stadion geschaffen?                                                                        

 

d.)     Private Kunstrasenbenutzung mit Kindern und Enkelkindern.

Kennt er die versicherungstechnische Seite eines Vereins durch seinen Vorstand dafür?

Spielplatzgeräte für Trainingsnutzung?

 

e.)     Selbstgebackener Kuchen zum Verzehr im Biergarten?

Kennt er die Lebensmittelverordnung durch den Lebensmittelkontrolldienst dafür?  Kennt er die Sorgen der Vereine, die bei Veranstaltungen und Festen diesbezüglich mit dem „WKD“ zu tun haben?                                                                                            

 

f.)       Fussballspielen in mitten eines Spielplatzes / Parks?

ACHTUNG! Bitte keine Bälle schießen, Kind auf Schaukel oder ältere Person mit Rollator unterwegs?

Trainings Stop?

Betreten auf eigene Gefahr?

Doch ein Zaun dazwischen, wie in einem Käfig?

 

g.)     Wo soll das Geld dafür herkommen?

Kunstrasen, neuer Zaun um den alten Hartplatz, Spielplatz, Park?

 

h.)     Wer bezahlt nach seinen Berechnungen die Kosten des Aushubs und die Entsorgung dafür?

 

i.)       Weitere Fragen aus alten Stellungnahmen ersparen wir uns.

 

 

Fest zu stellen ist, dass es nur um die Verhinderung einer Bebauung des alten Sportplatzes geht.

 

Die Verantwortlichen des VfB 1914 Leimen e.V. werden die Bürgerversammlung beobachten, die Meinungsfindung für eine Bebauung fortsetzen, Leimener Bürger in sachlichen Gesprächen die Thematik vermitteln und bei einem evtl. Bürgerentscheid hoffnungsvoll auf die Vernunft der Leimener Bürger setzen.

 

Freundliche Grüße

 

Der Vorstand des VfB Leimen



Stellungnahme der Stadtverwaltung zum Bürgerbegehren in Leimen

Die Stadtverwaltung veröffentlichte nun eine Stellungnahme zum Bürgerbegehren zur geplanten Hartplatzbebauung. Auf der Homepage der Stadt Leimen können sowohl die Stellungnahme, als auch das GfU-Gutachten "Alter Sportplatz" eingesehen werden.

 

Die Stadtverwaltung widerlegt mit Bezug auf das Gutachten folgende Behauptungen:

Für die Entsorgung von insgesamt 21.460 Tonnen Bodenmaterial würden Kosten in Höhe von 1.185.500 € entstehen.

Desweiteren wird behauptet, dass der Gutachter ein erhöhtes Risiko durch Zuflüsse und Aufstau von Oberflächenwasser bei extremen Niederschlägen und bei neuen Grundwasserhöchstständen sehe.

Zudem wird behauptet, der Vorstand des VfB Leimen schenke der Stadt Leimen 630.000 €.

 

Es findet sich weiter folgender Hinweis am Ende der Stellungnahme:

"Noch einmal: Es geht nicht darum einen demokratisch legitimierten Prozess, der sowohl vom Gemeinderat als auch Stadtverwaltung begrüßt wird, zu verhindern. Zum "Fairplay" in einer Diskussion gehört aber, nicht mit falschen Behauptungen zu arbeiten und Ängste zu schüren, um seine Ziele zu erreichen."

 

Erneut der Hinweis:

teilen Sie uns Ihre persönliche Meinung zur Hartplatzbebauung mit!

 

Wir werden diese gesammelten Meinungen ebenfalls dem Gemeinderat übergeben und somit aufzeigen, dass auch auf diejenigen, die das Bürgerbegehren aufgrund ihrer Überzeugung und Meinung nicht unterschrieben haben, Rücksicht genommen werden muss!

 

-VfB-Vorstand, 20.1.2012-



Kunstrasenplatz Ade?

Den Presseartikeln nach zu urteilen, verschiebt sich der für die kommende Sommerpause geplante  Umbau eines Rasenspielfeldes in einen Kunstrasenplatz im Otto-Hoog-Stadion. Der Zeitplan dieses Umbaus wurde durch das angestrebte Bürgerbegehren „Baumschützer“ durchkreuzt, wenn nicht sogar das ganze Ziel des Vereins zerstört wurde.


Der Verein, seit Jahrzehnten mit Altschulden belastet, unzumutbaren Umkleidekabinen und einem miserablen Allwetterplatz ausgestattet, hat es in kürzester Zeit geschafft, die Altschulden fast auf Null zu tilgen, das Vereinsheim zu erwerben und Eigentum für den Verein zu schaffen, sowie in der jetzigen Winterpause die letzten Renovierungsarbeiten der 4 Umkleidekabinen, der 2 Duschräume, der Technikräume und den daran anschließenden Räumen zu beenden.

 

Mit dem Erhalt eines Kunstrasenplatzes hätten sich die letzten, jahrelangen Anstrengungen der Vereinsführung gelohnt, um für die Vereinsarbeit mit immerhin fast 300 Jugendlichen eine gute Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte zu gewährleisten.

 

Erstaunt und fassungslos mussten Vorstandsmitglieder Fragen, Aussagen und Diskussionen von Vereinsmitgliedern, die sich als Unterschreiber des Bürgerbegehrens "outeten", zur Kenntnis nehmen:

 

1. „Kommt der Kunstrasen jetzt in der  Sommerpause?"

2. „Es ging doch nur darum, dass nicht noch ein Baum gefällt wird!?“

3. „Die sagten, ein Kunstrasenplatz kommt dennoch!“

4. „Es war doch nur eine Unterschrift. Laut dem Sammler kommen doch nicht viele zusammen!“

5. „Es ging nur um die Bäume. Wir sind doch nicht gegen eine Bebauung!“

6. „Und schon gar nicht für einen Park!“

7. „Wenn ich das gewusst hätte…“

8. „Macht doch auch eine Unterschriftenaktion! Wir haben zwar für die Bäume unterschrieben, haben aber nichts gegen eine Bebauung und wollen auch keinen Park!“

9. „In der Kneipe haben alle unterschrieben. Ich halt dann auch. Kann ich irgendwo widerrufen?“

10. „Nein, finanziell würde ich mich an einem Park nicht beteiligen! Und schon gar keine Blätter weg machen!“

11. "Mein Onkel, der sammelte, versicherte mir, dass eh nichts passiert!“

usw.

 

Ob dem Verein ein materieller Schaden durch evtl. bewusst gestreute Falschmeldungen entstanden ist, wird in einer Vorstandssitzung zu besprechen sein, um auch dann entsprechende Maßnahmen auf Grundlage eines Vorstandsbeschlusses – vielleicht auch mit dem nötigen Rechtsbeistand – einzuleiten.

 

Da es bestimmt auch Befürworter der Bebauung des alten Hartplatzes, die sich aber nirgendwo sammeln können, Baumschützer, die nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung oder gar für einen Park sind, Unterschreiber des Bürgerbegehrens, die sich missverstanden fühlen und Vereinsmitglieder, die ihren Verein unterstützen wollen gibt, bietet der VfB auf seiner Homepage ein Formular an, um eben diese Meinungen zu sammeln.

Für nicht Vernetzte liegt dieses Formular auch im Vereinsheim aus, und wird dort ebenfalls gesammelt.

 

Diese Aktion läuft bis zum 10. Februar. Wenn einige Unterschriften zusammen kommen, werden diese nach positivem Vorstandsbeschluss der Stadtverwaltung übergeben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand des VfB Leimen

Stellungnahme des Vorstandes zur Diskussion um die Planungen des neuen Kunstrasenplatzes

Die Verantwortlichen des VfB Leimen sehen sich durch Falschmeldungen in der Presse veranlasst, folgende Klarstellung abzugeben, obwohl wir grundsätzlich dafür waren, uns aus der öffentlichen Diskussion heraus zu halten:

 

Dem VfB Leimen wurde, entgegen der Behauptung in der Nachberechnung des Initiator Dieter Sattler in der RNZ, nie etwas von der Stadtverwaltung versprochen.


Der jetzigen Vorgehensweise und den Planungen für die Bebauung des Hartplatzes gingen unzählige Besprechungen zwischen dem Verein und der Stadtverwaltung voraus. Das Ergebnis wurde dem Gemeinderat zur Diskussion vorgelegt.

 

Da klar war, dass der Erlös des Verkaufes nicht komplett in die Infrastruktur des Vereins fließen kann, musste die Vorstandschaft des VfB die Vor- und Nachteile dieses Ergebnisses abwägen.

 

Der Verein verliert einen kompletten Sportplatz nach DFB Richtlinien zur Durchführung seines Spielbetriebes.

 

Chronologie:

 

Es gab das Problem, dass einige Verbandsspiele der Aramäer Leimen - die auch den Allwetterplatz zum Trainieren und für ihre Verbandsspiele nutzen - und einige Jugendspiele wegen Nichtbespielbarkeit des Platzes von den Schiedsrichtern nicht angepfiffen wurden. Außerdem wurde der Verein des Öfteren vom Fußballkreis Heidelberg auf den schlechten Zustand des Hartplatzes hingewiesen.

 

Da der Hartplatz, zugleich Allwetterplatz, bei Regenwetter nicht benutzbar war, musste man auf die Rasenplätze ausweichen, was sich bei der Regenerationsarbeit im Sommer bemerkbar machte - auch durch höhere Kosten.

 

Der Verein war damit einverstanden, beim Verkauf des Hartplatzes einen vorhandenen Rasenplatz in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln, damit kein kompletter neuer Sportplatz gebaut werden muss.

Kein Flutlicht, keine Drainage, keine Barrieren für Zuschauerbereich, keine Steh- oder Sitzplätze für Zuschauer.

Andere Vereine (FV Nußloch, TB Rohrbach-Boxberg, SV Altneudorf, FC Astoria Walldorf etc.) haben ihren Hartplatz bereits in einen Kunstrasenplatz umgewandelt. Auf Nachfrage lagen die Kosten hierfür zwischen 400.000 € und 600.000 €. Wahrscheinlich je nach Qualität, vorhandener Drainage und qm-Fläche.

 

Der Initiator Dieter Sattler übergab dem VfB Leimen die Adresse eines Unternehmens für Sportplatzbau in Bielefeld, welches die Umbaukosten des Kunstrasenplatzes auf Nachfrage auf 280.000 € bis 320.000 € einschätzte. Die Adresse wurde vom VfB an die Stadtverwaltung weitergeleitet.

 

Der für den neuen Kunstrasen abgetragene Naturrasen sollte hinter dem Schwimmbad verlegt werden, um abhängig vom Tageslicht als Trainingsplatz bei gutem Wetter genutzt werden zu können. Der VfB Leimen hat hierbei auch vorgeschlagen, die Rasenfläche einzuzäunen und außerhalb seiner Trainingszeiten und in der Sommerpause und den Schulferien den Schwimmbadbesuchern zum Spielen zugänglich zu machen.

 

Der lange Fußweg zu diesem Platzwurde in Kauf genommen, damit unsere Kinder zum Trainieren nicht mehr die Tinqueux-Allee überqueren müssen. Dieser Zustand wurde bisher immer wieder als eine Gefahr angesehen.

 

Der Kabinenbau am hinteren Sportplatz ist seitens des Vereins zwar wünschenswert, wird aber mit größter Wahrscheinlichkeit nicht realisiert. Es sei denn, der Verein übernimmt diesesn Umbau in Eigenregie. Planungen der Stadt gibt es diesbezüglich schon seit Bau des Platzes. Sie blieben aber immer in der mittel- oder langfristigen Haushaltsplanung der Stadt hängen.

 

Die Verantwortlichen des Vereins mit seinen knapp 500 Mitgliedern, davon gut die Hälfte Jugendliche, stehen mehrheitlich einer Bebauung des Hartplatzes positiv gegenüber. Einen Vergleich zur Fasanerie, wie gelesen, können wir hierbei nicht feststellen. Unser Verein hat und hatte viele Mitglieder aus der Fasanerie, was wir nichtnegativ bewerten.

Wenn die Bebauung wirklich mit 50 Wohneinheiten realisiert wird und im Durchschnitt eine Familie mit 2 Kindern eine Einheit bezieht, stehen den umliegenden Vereinen (Radsportverein, DLRG, Rotes Kreuz, Neptun, KuSG und VfB) hundert Jugendliche als potentielle Mitglieder zur Verfügung.

Mitglieder sind das Fundament eines Vereins!

 

Festzustellen ist: 

 

1. Die Kosten für die Umwandlung eines vorhandenen Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz und für das neu Anlegen des abgetragenen Naturrasens liegen bei geschätzten 300.000 € (Angabe des Initiators) bis 600.000 € (Angabe der Stadt) - abzüglich gestellter Zuschussanträge.

 

2.Wird die Bebauung des Hartplatzes nicht realisiert, wird der Verein seinen Pachtvertrag, für den er jährlichen Pachtzins bezahlt, nicht auflösen. Um auch weiterhin den Aramäern ihren Fußballbetrieb in Leimen und den Schulen durchgängig einen Platz für Schulsport gewährleisten zu können, wird dann der Antrag auf Renovierung des Hartplatzes gestellt. Weitere Ausfälle von Verbandsspielen auf Kreisebene werden dem Antrag Nachdruck verleihen.

 

 

Weitere Fragen in der Diskussionsrunde waren:


1.)        In St. Ilgen wurden neben der Sporthalle 20 Reihenhäuser für junge Familien gebaut. Auch hier wurden Bäume gefällt, ein Spielplatz verlegt und das Projekt wurde Nachbarschaftlich gut aufgenommen. Warum hier nicht ?

2.)        Was für einen Streit hat der Initiator mit dem Nachbar Radsportverein, weil der Verein seine angrenzenden Hecken entfernen wollte?

3.)        Falls ein Park realisiert werden sollte, muss die „Schlacke“ nicht entsorgt werden. Wenn doch, wer bezahlt das?

4.)        Wer bezahlt die Anlegung eines Parks? Auch zinslose Kredite müssen zurückbezahlt werden.

5.)        Warum kann der Häckselplatz, der sinnlos brach liegt und auf dem illegal Müll abgeladen wird, nicht als Park genutzt werden, nach Umbau durch die Bürgerinitiative?

6.)        Wer trägt die Unterhaltungskosten für den Park?

7.)        Wer ist für die Bäume verantwortlich?

8.)        Was wurde aus dem „Förderverein Schwimmbad“, welches unser Bad mit Eigeninitiative erhalten wollte?

9.)        Warum hat sich die Bürgerinitiative Baumerhalt in der Bahnhofstraße in Heidelberg laut Rhein-Neckar-Zeitung wieder aufgelöst?

10.)    Als Herr Sattler sein Haus baute, wurden da auch Bäume gefällt und Grünfläche vernichtet?

 

Freundliche Grüße

Der Vorstand des VfB Leimen

Kunstrasen steht auf der Wunschliste

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